Ob du einen Butternut-Kürbis schälen musst, hängt vom Gericht ab. Die Schale ist grundsätzlich essbar, wird aber beim Garen nicht so weich wie etwa beim Hokkaido – das macht den Unterschied je nach Zubereitung.

Wann die Schale dranlassen – und wann besser schälen
Für Gerichte mit kurzer Garzeit solltest du den Butternut schälen, damit die Schale nicht störend zäh bleibt. Bei Suppen und Pürees kannst du sie dranlassen: Wer gründlich genug püriert, hat danach keine Stückchen mehr im Essen. Auch für Kürbisspalten mit langer Koch- oder Backzeit ist die Schale kein Problem.
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Schale mitessen: Warum Bio-Qualität hier wichtig ist
Wenn du die Schale mitverzehrst, empfiehlt sich Bio-Qualität. So vermeidest du Rückstände von chemisch-synthetischen Pestiziden auf der Schale. Am besten kaufst du Butternut-Kürbis während der Saison aus regionalem Anbau – das unterstützt Erzeugerinnen und Erzeuger aus der Umgebung und vermeidet lange Transportwege.
In Deutschland hat Kürbis von Mitte August bis etwa Mitte November Saison. Aus Lagerung ist regionaler Kürbis bis April erhältlich.
Butternut schälen: Schritt für Schritt

Hast du dich entschieden, den Kürbis zu schälen, geht es so:
- Enden abschneiden und den Kürbis der Länge nach halbieren.
- Kerngehäuse mit einem Löffel herausschaben.
- Kürbis aufrecht hinstellen und die Schale mit einem scharfen Messer oder einem Sparschäler abschneiden.
Schale und Kerne nicht wegwerfen
Die abgeschnittene Schale lässt sich zu einem schnellen Snack verarbeiten: Schalen in kleine Stücke schneiden, zusammen mit fein gewürfelter Zwiebel in heißem Öl anbraten und mit Pfeffer, Salz sowie weiteren Gewürzen nach Geschmack abschmecken.
Auch die Kerne des Butternusskürbisses müssen nicht in den Abfall. Getrocknet und geröstet ergeben sie ebenfalls einen schmackhaften Snack.
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