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Pastinake und Petersilienwurzel unterscheiden – drei Merkmale helfen sicher

Pastinake und Petersilienwurzel unterscheiden – drei Merkmale helfen sicher

Pastinake und Petersilienwurzel sind sich so ähnlich, dass sie im Marktkorb leicht verwechselt werden – dabei helfen schon drei einfache Merkmale, die beiden Wurzelgemüse sicher auseinanderzuhalten. Beide sind weiß bis beige gefärbt und werden zur Spitze hin schmaler, doch bei Form, Blattansatz und Geruch zeigen sich deutliche Unterschiede.

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Wann du Pastinaken und Petersilienwurzeln kaufen kannst

Beide Knollen gelten als typisches Herbst- und Wintergemüse. In Deutschland sind sie von September bis März aus regionalem Anbau erhältlich, im April noch aus Lagerung. Wer möglich, greift zu Bio-Qualität mit Siegeln wie Bioland, Naturland oder Demeter – diese Produkte stammen aus umweltfreundlichem Anbau und sind frei von chemisch-synthetischen Pestiziden. Regionales und saisonales Einkaufen spart zusätzlich CO₂-Emissionen.

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Drei Merkmale, um die beiden Wurzeln zu unterscheiden

  • Dicke: Pastinaken sind in der Regel dicker als Petersilienwurzeln, besonders im oberen Teil der Knolle.
  • Blattansatz: Bei der Pastinake ist der Blattansatz eingesunken, bei der Petersilienwurzel dagegen nach oben gewölbt.
  • Geruch: Petersilienwurzeln verströmen einen würzigen, intensiven Geruch, der an Petersilie und Knollensellerie erinnert. Pastinaken riechen deutlich milder – leicht süßlich und nussig, ähnlich wie Möhren.

Der Geruchstest ist das verlässlichste Merkmal: Wer einmal an beiden Wurzeln gerochen hat, verwechselt sie kaum noch.

Wie du beide Knollen in der Küche einsetzt

Pastinaken und Petersilienwurzeln lassen sich in der Küche auf ähnliche Weise verwenden. Beide passen als Beilage oder Zutat zu Suppen, Eintöpfen und Gemüsepfannen und können roh – zum Beispiel gerieben im Salat – gegessen werden.

Wegen ihres kräftigen Aromas solltest du Petersilienwurzeln nur in Maßen einsetzen, damit der Geschmack nicht überwiegt.

Pastinaken eignen sich dank ihres milden Aromas als vielseitige Grundzutat: als Püree, Babybrei oder Zutat für Aufläufe und Gratins. In Scheiben geschnitten und im Ofen gebacken, werden sie zu Ofenpommes.

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