Steckrübensuppe lässt sich in rund 45 Minuten zubereiten und verbindet regionales Wintergemüse mit kräftigen Aromen, die an kalten Herbsttagen wärmen. Das Rezept reicht für vier Portionen und kommt mit wenigen, leicht erhältlichen Zutaten aus.
Zutaten für vier Portionen

- 1 Steckrübe
- 2 Zwiebeln
- 4 Kartoffeln
- 2 Möhren
- 2 EL Öl
- 1 l Gemüsebrühe
- 1 Bund Petersilie
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung Schritt für Schritt
Plane etwa 15 Minuten für die Vorbereitung und 30 Minuten Kochzeit ein.
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- Schäle die Steckrübe, die Zwiebeln sowie bei Bedarf die Kartoffeln und Möhren.
- Schneide die Zwiebeln in feine Würfel und das restliche Gemüse in mundgerechte Stücke.
- Erhitze das Öl in einem großen Topf und schwitze die Zwiebelwürfel einige Minuten darin an, bis sie glasig sind.
- Gib die Steckrüben-, Kartoffel- und Möhrenstücke hinzu und dünste das Gemüse ebenfalls einige Minuten an.
- Lösche alles mit der Gemüsebrühe ab.
- Lass die Suppe zugedeckt etwa 30 Minuten köcheln.
- Wasche die Petersilie in der Zwischenzeit, schüttle sie trocken und hacke sie klein.
- Schmecke die fertige Suppe mit Salz und Pfeffer ab und garniere sie mit der frischen Petersilie.
Tipp: Wer mehr pflanzliches Protein möchte, schneidet 250 Gramm Räuchertofu in feine Würfel, brät sie in heißem Öl knusprig an und gibt sie zum Abschluss über die Suppe. Das verleiht ihr eine rauchig-herzhafte Note.
Steckrübe: Regionales Gemüse mit langer Saison

Frische Steckrüben aus regionalem Anbau sind ab September und Oktober erhältlich. Da sie sich gut einlagern lassen, bleiben sie bis etwa März im Angebot. Im eigenen Garten angebaut, sind sie sogar bis zu sechs Monate lang lagerfähig.
Die Steckrübe galt lange als einfaches Gemüse und wurde häufig nur in Notzeiten oder als Viehfutter genutzt. Ihr Ruf verbessert sich jedoch zunehmend: Sie enthält Kalium, Calcium, Magnesium, B-Vitamine und Vitamin C, die das Immunsystem in den kalten Monaten unterstützen können. Außerdem gehört sie zu den Gemüsesorten, die sich auch roh essen lassen.
Wer die Zutaten aus regionalem Bio-Anbau bezieht, reduziert damit Transportwege und CO₂-Emissionen. Produkte aus biologischer Landwirtschaft werden zudem ohne chemisch-synthetische Pestizide angebaut.
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