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Kürbis-Flammkuchen mit Ziegenkäse – und drei weitere Rezepte jenseits der Suppe

Kürbis-Flammkuchen mit Ziegenkäse – und drei weitere Rezepte jenseits der Suppe

Kürbis lässt sich weit vielseitiger einsetzen als die klassische Suppe. Vier Rezepte zeigen, wie du ihn als Flammkuchen, Curry, Pfannengericht und Nockerl zubereitest – jeweils für zwei bis drei Personen.

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Kürbis-Flammkuchen mit Ziegenkäse und Honig

Für den Teig brauchst du 600 g Bio-Mehl, 80 ml Bio-Speiseöl, 250 ml Wasser mit Kohlensäure und einen Teelöffel Salz. Verknete alles zu einem glatten Teig, forme zwei Kugeln und lege sie für 30 Minuten in den Kühlschrank.

Die weiteren Zutaten sind: ein halber Bio-Kürbis, 200 g Bio-Schmand (oder veganer Schmand-Ersatz), 200 g Bio-Crème fraîche (oder Ersatz), 200 g Bio-Ziegenfrischkäse oder Feta sowie sechs Teelöffel Honig.

  1. Viertle den Kürbis, höhle ihn aus und schneide ihn in zwei bis drei Millimeter dünne Scheiben. Diese für fünf Minuten in kochendem Wasser vorgaren.
  2. Schmand und Crème fraîche miteinander verrühren.
  3. Eine Teigkugel auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa backblechgroß ausrollen.
  4. Den Teig mit der Schmand-Crème-fraîche-Mischung bestreichen und die Kürbisscheiben dicht nebeneinander darauflegen.
  5. Ziegenfrischkäse oder Feta darüber zerbröckeln und den Flammkuchen bei 180 Grad Umluft rund 20 Minuten backen.
  6. Sobald die Creme zwischen den Kürbisscheiben goldbraun wird, aus dem Ofen holen und drei Teelöffel Honig darüberträufeln – dabei besonders den Käse beträufeln.

Anschließend die Schritte mit der zweiten Teigkugel wiederholen.

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Veganes Kürbis-Curry mit Kokosmilch

Dieses Curry ist vollständig vegan und bekommt durch Kokosmilch einen asiatischen Touch; Chilipulver sorgt für Schärfe. Dazu passt Reis.

Zutaten: ein halber Hokkaido-Kürbis, ein Bund Frühlingszwiebeln, etwas Bratöl, eine Dose Bio-Kokosmilch, Curry- und Chilipulver sowie Salz und Pfeffer.

  1. Den Kürbis halbieren, aushöhlen, in fingerdicke Scheiben und dann in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. Die Frühlingszwiebeln putzen, Wurzelenden abschneiden und den Rest in Ringe schneiden.
  3. Die Zwiebelringe in einer Pfanne mit etwas Öl erhitzen, nach wenigen Minuten die Kürbisstücke und zwei bis drei Teelöffel Currypulver dazugeben.
  4. Kokosmilch angießen und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken.
  5. Das Curry auf niedriger Stufe etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.

Kürbis-Kartoffel-Pfanne

Dieses Pfannengericht lässt sich wahlweise mit oder ohne Fleisch zubereiten.

Zutaten: ein halber Bio-Kürbis, 350 g Bio-Pellkartoffeln, zwei Bio-Zwiebeln, Salz, Pfeffer, Öl sowie Oregano, Rosmarin oder Thymian nach Wahl.

  1. Die Kartoffeln in Salzwasser als Pellkartoffeln kochen und abkühlen lassen.
  2. Den Kürbis in der Zwischenzeit aushöhlen und kleinschneiden.
  3. Die abgekühlten Kartoffeln vierteln.
  4. Kürbis und Kartoffeln in etwas Öl anbraten.
  5. Nach etwa 10 Minuten die Zwiebeln dazugeben.
  6. Mit Salz, Pfeffer und dem gewählten Kraut würzen, nach etwa vier weiteren Minuten abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen.

Kürbis-Nockerl mit Parmesan und Tomaten

Die Nockerl erfordern etwas Fingerfertigkeit, sind aber das aufwendigste der vier Rezepte. Wer kein Parmesan möchte, kann eine vegane Alternative verwenden – klassischer Parmesan ist nicht vegetarisch, da er tierisches Lab enthält.

Zutaten für zwei bis drei Portionen: 1 Bio-Kürbis, 3 Bio-Knoblauchzehen, 300 g Bio-Datteltomaten, ca. 250 g Bio-Mehl, gehackte Petersilie und Parmesan.

  1. Den Kürbis halbieren, aushöhlen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Die Kürbisstücke in eine eingeölte Auflaufform geben, kleingeschnittene Knoblauchzehen und Salz darüber verteilen und 30 Minuten bei 160 Grad Umluft garen.
  3. Den Kürbis aus dem Ofen nehmen. Die Datteltomaten auf einem Rost mit Backpapier in den noch warmen Ofen stellen, bis sie aufplatzen, dann mit Salz und Pfeffer bestreuen.
  4. Kürbis und Knoblauch zu einem Brei zerdrücken und nach und nach so viel Mehl mit Knethaken einkneten, bis ein glatter Teig entsteht.
  5. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche Rollen formen, leicht eckig formen und mit einem Messer in Scheiben schneiden. Jede Scheibe halbieren, um dreieckige Nockerl zu erhalten.
  6. Die Nockerl in siedendem Salzwasser garen, bis sie an die Oberfläche steigen, dann mit einer Schaumkelle abschöpfen.
  7. In gehackter Petersilie wälzen, mit Parmesan bestreuen und zusammen mit den aufgeplatzten Tomaten servieren.

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